Projekte der Agrarwirtschaft

2020/21 Landschaftspflegetag 2020

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Schülerinnen und Schüler des Berufsgrundschuljahres Agrarwirtschaft legen eine Streuobstwiese mit regionaltypischen Sorten von Hochstamm- Obstbäumen an.

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2019/2020 Lebensraum Agrarlandschaft

2019 20Im Rahmen einer Kooperation unserer Praxismeister des BGJ Agrarwirtschaft mit dem Landschaftspflegeverband Coburger Land und dem Maschinenring Coburg-Kronach-Lichtenfels fand am Mittwoch, 6. November 2019, ein gemeinsamer Landschaftspflegetag für die ATL10 in der Gemarkung Bad Rodach statt.

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2018/19 Grüne Berufe #landgemacht - Qualität. Vertrauen. Zukunft.

Beim Berufswettbewerb der Deutschen Landjugend 2019 unter dem Motto " Grüne Berufe #landgemacht - Qualität. Vertrauen. Zukunft" gingen beim Kreisentscheid 47 angehende Landwirte aus den Landkreisen Coburg, Kronach, Bamberg, Lichtenfels und Forchheim an den Start und stellten ihr berufliches Wissen und handwerkliches Geschick unter Beweis.

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Auf dem Wettbewerbsprogramm standen schriftliche Prüfungen, berufspraktische Stationen und eine Präsentation. Sich und seinen Beruf in der Öffentlichkeit präsentieren zu können, sagt Bildungsberater Klaus Reininger, sei heute mehr denn je gefragt. Einen siebenpoligen Stecker, der Hänger und Schlepper elektrisch verbindet, nach einem Patzer wieder anzuklemmen, bezeichnet Felix Rosenbauer, Landwirtschaftsmeister aus Untersiemau, der als Prüfer agiert, als eine schon sehr anspruchsvolle Aufgabe, die handwerkliches Geschick erfordert. Für Tabea Ritter aus Treuschendorf, Landkreis Bamberg, ist das keine große Hürde. Im elterlichen Betrieb mit Ackerbau und Biogasanlage hat sie das schon gemacht. Nur die Zange, schimpft sie, würde sich immer verschieben. Etwas anderes als Landwirtschaft war für die junge Frau nicht in Frage gekommen. Eines Tages will Tabea den Hof übernehmen. Zunächst gilt es aber, im Berufswettbewerb gut abzuschneiden. Alle Prüflinge sind hoch motiviert, attestiert Felix Rosenbauer den jungen Leuten.

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2017/18 Gemeinsame Ausbildertagung

Am Donnerstag, den 01.03.2018 um 9.00 Uhr, fand in der Gastwirtschaft „Zum goldenen Stern“ in Medlitz die diesjährige gemeinsame Tagung für die Ausbilder in der Landwirtschaft aus dem Bereich Oberfranken-West statt. Organisiert wurde diese durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg in Zusammenarbeit mit der Freiherr-von-Rast-Schule Coburg und der Sozialversicherung Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau. Dazu luden Herr Hans Vetter, Behördenleiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg und Herr Klaus Reininger, Bildungsberater, recht herzlich ein.

Die Vertretung der Berufsschule erfolgte durch das Kollegium der Agrarabteilung der Freiherr-von-Schule Coburg: Tanja Schilling, Klaus Bock und Jens-Peter Döll.

30 Ausbilder und unsere Praxismeister nahmen das Angebot wahr.

Das Programm (siehe Anhang) beinhaltete zahlreiche ausbildungsrelevante Themen, v.a. jedoch die Einführung des neuen Lehrplanes in der Landwirtschaft. Durch die Kommunikation zwischen Schule und Betrieb kann eine vertiefende Zusammenarbeit in der Dualen Ausbildung erreicht werden. Als Mitglied der Lehrplankommission erläuterte Jens-Peter Döll die wichtigsten Änderungen: Der neue Lehrplan ist handlungs- und kompetenzorientiert aufgebaut. Das bedeutet, dass sich Schüler im Unterricht mit konkreten Lernsituationen beschäftigen müssen, die so auch in der Ausbildung auf dem Betrieb vorkommen. Um dieses für Schüler verständlicher zu machen, wurden Inhalte, die früher in verschiedenen Fächern behandelt wurden, zu Lernfeldern zusammengefasst.

Ein praktisches Unterrichtsbeispiel wurde durch den Kollegen Klaus Bock präsentiert, was so manchen Ausbilder erneut für die Herausforderungen des Berufsschulalltags sensibilisierte. Die Ausbilder zeigten großes Interesse an den neuen Lehr- und Lernmethoden. Die qualitativ hochwertige Ausbildung der Schulen wurde von den Ausbildern gelobt. Es war eine gelungene Veranstaltung für alle Seiten und wir werden auch in Zukunft versuchen, die Ausbildung unserer Schüler so engagiert zu begleiten wie bisher.

Programm der Ausbildertagung


2016/17 Mechanische Bekämpfung des Maiszünslers nach der Maisernte

 

Direkt nach der Mittagspause um 13:30 Uhr wimmelte es am 10. Oktober 2016 auf einem Feld in der Nähe von Wiesenfeld nur so von Autos. Der Verband landwirtschaftlicher Meister und Ausbilder in Bayern (VLM) hatte zum Feldtag „Mechanische Bekämpfung des Maiszünslers nach der Maisernte“ eingeladen. Neben uns Berufsschülern der ATL 12 waren auch viele Landwirte, Studierende und andere Interessierte der Einladung gefolgt, insgesamt über 100 Besucher.

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2015/16 Tag der offenen Hoftür

 

Der diesjährige Tag der offenen Tür fand am Samstag, den 20.02.2016 an der Staatlichen Berufsschule I Coburg von 9:00 bis 16:00 Uhr statt.

Hierbei konnten sich interessierte Schüler und deren Eltern über die zahlreichen Ausbildungsrichtungen, die an der Berufsschule angeboten werden, informieren. Um einen Einblick in alle Bereiche zu erhalten, wurde eine Schulhausrallye veranstaltet. Die Besucher erhielten einen Fragebogen, der sie durch das gesamte Schulhaus in alle Ausbildungsabteilungen brachte. Jeder Fachbereich formulierte fachspezifische Fragen, auf die die Besucher bei richtiger Antwort Punkte erhielten. Nach erfolgreichem Durchlaufen aller Abteilungen wurden die Punkte addiert und die Teilnehmer konnten sich über interessante Preise freuen.

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2014/15 „Kopfweiden“ und „Giftpflanze erobert die Welt“

Kopfweiden

 

Am Freitag, den 23.01.2015 trafen sich die Schüler und Schülerinnen der Klasse ATL 10, alle Praxislehrer sowie Herr Döll auf dem Biohof Held in Wiesenfeld. Während alle teilnehmenden Personen bis 8:30 Uhr eingetroffen waren, bereiteten einige Schüler schon die Werkzeuge und die benötigten Materialien vor. Zunächst schilderte der Landwirt Held den geplanten Tagesablauf, anschließend informierte Herr Reißenweber vom Bund Naturschutz alle Teilnehmer über die Tradition und den Zweck der Kopfweidenpflege.

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Giftpflanze erobert die Welt

Wer denkt hier schon an die Kartoffel? Frittiert als Pommes, in Scheiben gebraten, als Brei zerstampft, zu Pellkartoffeln gekocht, als Kloß gerieben, zu Wodka veredelt oder - wie wir – als Blechkartoffeln gebacken. Diese Vielfalt ist unvergleichlich.

 

Es waren die Indianer der Anden, die vor über 2000 Jahren damit begannen, die Kartoffel im Hochland Südamerikas zu kultivieren. Im 16. Jahrhundert gelangte diese durch europäische Eroberer zu uns. Nichts deutete darauf hin, dass diese in Europa unbekannte Giftpflanze Karriere machen sollte. Zunächst als Zierpflanze wegen ihrer schönen Blüten verwendet, baute die stärkehaltige Knolle schließlich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ihre Stellung als Volksnahrungsmittel aufgrund von Getreidemissernten und Kriegen aus. Nach 1850 erfuhr der Anbau in ganz Deutschland eine starke Ausweitung, veranlasst durch Bevölkerungszunahme und Industrialisierung. Auch wenn wir heute im Zuge einer globalisierten Welt zahlreiche Lebensmittel zur Verfügung haben, so verzehrt jeder Deutsche immerhin ca. 70 kg Kartoffeln pro Jahr (1900: 300 kg/Jahr).

Vor diesem Hintergrund schien es naheliegend - der Kartoffel zu Ehren – ein gemeinsames Projekt der Abteilungen Agrar- und Hauswirtschaft zu gestalten.

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Fachbereich Agrarwirtschaft

Fachbetreuer: Jens-Peter Döll, OStR

Telefon: 09561 89 50 00

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